Wasser ist Leben
Wasser ist Leben

Ein Brunnen für lepsé

Lepsé ist ein Dorf, das ca. 70 Kilometer von Jaunde, der Hauptstadt Kameruns entfernt liegt. Hier leben ungefähr 500 Menschen, von denen 350 das Erwachsenenalter noch nicht erreicht haben. 

Die Menschen leben hauptsächlich von landwirtschaftlichen Aktivitäten und vom Kleinhandel. Lepsé ist ein sehr abgelegenes Dorf. Das ist einer der Gründe, warum die Armut und die schwache Kaufkraft nach wie vor an der Tagesordnung sind. 

Wie in vielen Dörfern des Landes stellt die Wasserversorgung das größte Problem der Einwohner dar. In Lepsé haben die Einwohner keine Möglichkeit an sauberes Trinkwasser zu gelangen. Deshalb hat die Bevölkerung keine andere Wahl, als sich mit den übel riechenden Pfützen zu begnügen. Das Schlimmste dabei ist, dass auch die Pfützen in der Trockenzeit (Januar-Februar) zunehmend schwinden, bis sie schließlich dann nicht mehr vorhanden sind. Diese sind häufig einen Kilometer querfeldein durch den Wald entfernt. Der Weg dahin ist aufgrund von nicht zu verachtenden Steigerungen, sehr beschwerlich. Das Wasser selbst ist sehr schlammig und alles andere als klar. Man kann sich vorstellen, dass der Rückweg, beladen mit zwei vollen Eimern, noch einmal erheblich schwieriger ist.

Durch den Konsum des  Wassers leiden viele Menschen unter Krankheiten, die drastische Folgen (vor allem für Kinder) haben können.

Deshalb bitten wir um Spenden für unseren fünften Brunnen, das Spendenkonto finden Sie hier

 

 

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© Petra Merz